Hilfe für PIP-Opfer

Eintrag von Prof. Dr. Biemer am 9 February 2012 | 0 Kommentare

Tags: , ,

Die Plastisch Ästhetische Chirurgie wurde in den letzten Wochen stark belastet durch die Problematik der nicht sachgemäßen Herstellung gewisser Brustimplantate. Zunächst schien es, dass die PIP Einlagen nur vereinzelt in Deutschland eingesetzt wurden. Inzwischen sind jedoch immer mehr Patientinnen betroffen.Es zeigt sich hier wieder einmal, dass Billigangebote häufig schlimme Folgen haben können.

Wenn dies auch ein alleiniges Vergehen in der Herstellung dieser Implantate ist, so sind wir doch als Plastische Chirurgen aufgerufen, den betroffenen Patientinnen zu helfen. Zu helfen einmal durch Beratung und Aufklärung, aber auch durch aktive Hilfe bei einer Entfernung oder Austausch solcher Einlagen.

Dies biete ich an, indem bei einem Austausch die Entfernung des "gefährlichen" Implantates kostenlos geschieht. Das Einsetzen eines neuen Implantates bester Qualität erfolgt zum Selbstkostenpreis.

Bei Vorabfragen können Sie mich telefonisch oder per e-mail erreichen.


Geben Sie einen Kommentar ab


Bitte übertragen Sie diesen Sicherheitscode: codereleod

Kommentare

Bisher hat niemand diese Seite kommentiert.

RSS Feed für die Kommentare auf dieser Seite | RSS feed für alle Kommentare

Kontaktieren Sie mich

Prof. Dr. Edgar Biemer

Tel.: +49 (0) 89 / 2429555-0
E-Mail: plast.chir@prof-biemer.de

Neuigkeiten

Ernennung zum Ehrenmitglied der DGPRÄC

Hier mit dem Präsidenten der DGPRÄC. Mehr dazu im Blog.