<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
	<channel>
		<title> blog</title>
		<link>http://www.prof-biemer.de/blog/</link>
		<atom:link href="http://www.prof-biemer.de/blog/" rel="self" type="application/rss+xml" />
		<description></description>

		
		<item>
			<title>Hyaluronsäure Filler</title>
			<link>http://www.prof-biemer.de/hyaluronsaeure-filler/</link>
			<description>&lt;p&gt;Letztes Wochenende nahm ich an einer von der Industrie veranstalteten Fortbildung teil, die sich mit den Möglichkeiten von Hyaluronsäure-Fillern beschäftigte. Erstaunlich die große Teilnehmerzahl –  jedoch nur wenige Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie .&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während vor wenigen Jahren noch gezielt einzelne, störende Falten unterspritzt wurden, so zielt heute die Behandlung auf das &quot;Full Face&quot; ab. Die Unterspritzung bzw. Volumenauffüllung tritt in Kongruenz mit  einer operativen Behandlung wie der eines Facelifts.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein höchst bemerkenswerter Wandel, zumal immer noch gilt:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Der Standard für eine Gesichtsverjüngung ist das durch ein Facelift operativ  zu erreichende Ergebnis. Hieran müssen sich alle alternativen Behandlungen im Ergebnis messen lassen.&lt;br /&gt;2.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Da das Ergebnis einer solchen &quot;Spritzenbehandlung&quot; knapp 1 Jahr hält, muss eine dauernde Weiterbehandlung erfolgen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So wurde z.B. eine über 60-jährige Patientin vorgestellt, die seit 2005 mehrmals im Jahr in &quot;Behandlung&quot; ist und bei der Veranstalltung erneut &quot;aufgefüllt&quot; wurde. Das Ausgangsbild vor 7 Jahren zeigte ganz klar die Indikationen für eine Facelift Operation. Dadurch hätte die Patientin ein für 8 bis 10 Jahre haltendes – aus meiner Sicht  auch wesentlich besseres - Ergebnis erhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass die Einspritzung von Hyaluronsäure-Präparaten nicht immer so harmlos ist, zeigen Bilder von Hautnekrosen nach Thrombosierung von Gefäßen und Berichte von Allergien. Aber der Markt wird von einer Vielzahl von Präparat-Variationen überflutet. Für jede Falte ein bestimmtes Produkt! Auch wird bessere Elastizität, Spannkraft, Hydration etc. für die Haut versprochen, ohne irgendeinen objektiven Nachweis.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein anderes Problem sehe ich in der &quot;umfassenden und eingehenden Aufklärung&quot;, die der Gesetzgeber berechtigter Weise bei ästhetischen Eingriffen verlangt. Werden solche Patienten – meist nicht von Plastischen Chirurgen behandelt – dahingehend aufgeklärt, dass eine Facelift-Operation Ihre &quot;Probleme&quot; dauerhafter und meist besser behebt? Von den Kosten der immer wieder notwendigen Behandlung ganz zu schweigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich glaube, hier wird besonders mit der natürlichen Scheu vor einer Operation in Narkose gespielt, ohne die sachlichen &quot;Für&quot; und &quot;Wieder&quot; objektiv darzulegen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:55:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.prof-biemer.de/hyaluronsaeure-filler/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilfe für PIP-Opfer</title>
			<link>http://www.prof-biemer.de/hilfe-fuer-pip-opfer/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die Plastisch Ästhetische Chirurgie wurde in den letzten Wochen stark belastet durch die Problematik der nicht sachgemäßen Herstellung gewisser Brustimplantate. Zunächst schien es, dass die PIP Einlagen nur vereinzelt in Deutschland eingesetzt wurden. Inzwischen sind jedoch immer mehr Patientinnen betroffen.Es zeigt sich hier wieder einmal, dass Billigangebote häufig schlimme Folgen haben können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn dies auch ein alleiniges Vergehen in der Herstellung dieser Implantate ist, so sind wir doch als Plastische Chirurgen aufgerufen, den betroffenen Patientinnen zu helfen. Zu helfen einmal durch Beratung und Aufklärung, aber auch durch aktive Hilfe bei einer Entfernung oder Austausch solcher Einlagen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dies biete ich an, indem bei einem Austausch die Entfernung des &quot;gefährlichen&quot; Implantates kostenlos geschieht. Das Einsetzen eines neuen Implantates bester Qualität erfolgt zum Selbstkostenpreis.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei Vorabfragen können Sie mich telefonisch oder per e-mail erreichen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:31:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.prof-biemer.de/hilfe-fuer-pip-opfer/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Ernennung zum Ehrenmitglied der DGPRÄC</title>
			<link>http://www.prof-biemer.de/ehrenmitglied-dgpraec/</link>
			<description>&lt;p&gt;In diesem Jahr fand die Jahrestagung der &quot;Deutschen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie&quot; (DGPRÄC) zusammen mit der österreichischen Gesellschaft und der „Vereinigung der deutschen Ästhetischen Plastischen Chirurgen„ in Innsbruck statt. Mit über 700 Teilnehmern war es sowohl eine wissenschaftlich als auch kulturell sehr gelungene Tagung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei der festlichen Eröffnung wurde Prof. Dr. Dr. habil. Edgar Biemer zum Ehrenmitglied ernannt. Es ist dies eine besondere Auszeichnung, die in der bisher über 40-jährigen Geschichte der Gesellschaft nur 23  Mitgliedern zuteil wurde. Wie der Präsident Prof. Dr. Peter M. Vogt in seiner Laudatio mitteilte: „wegen herausragender Verdienste um die Plastische Chirurgie und die Gesellschaft&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach der höchsten Auszeichnung – der „Höhler Nadel„ – durch die „Vereinigung der Deutschen Ästhetischen Plastischen Chirurgen“ ( VDÄPC) vor 2 Jahren ist dies eine weitere besondere Anerkennung für die Verdienste und die herausragende Stellung von Prof. Biemer.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 01:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.prof-biemer.de/ehrenmitglied-dgpraec/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Gastvortrag bei 3. Sommer-Akademie der Dermatologen in Sofia</title>
			<link>http://www.prof-biemer.de/gastvortrag-sommer-akademie-dermatologen-in-sofia/</link>
			<description>&lt;p&gt;Auch in diesem Jahr war ich wieder zur 3. Sommer-Akademie  der Dermatologen in Sofia als Gastdozent eingeladen. Organisiert wird dies mit großem Erfolg von Frau Prof. Dr. Kadurina. Das Treffen hat sich zu einem bedeuteten internationalen Kongress entwickelt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben dermatologischen Erkrankungen - besonders Hauttumore - wurde auch viel über dermatologische Möglichkeiten der Verjüngung der Haut diskutiert. Zunehmende Bedeutung haben auch für Dermatologen die Füllersubstanzen in der Ästhetischen Gesichtsverjüngung. Als Plastischer Chirurg stellte ich in meinem Vortrag die Grenzen zur Chirurgie dar. Ich berichtete über die Schnittführungen  und über die beste Nahttechnik um wenig auffallende Narben zu erhalten. Dies gilt ja besonders bei Eingriffen im Gesichtsbereich, wie dem Facelift - der Gesichtsspannung .&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hieraus entspannte sich eine Diskussion, ob bei einem verdächtigen Hauttumor zunächst mit allen Mitteln, bis hin zur Probeentnahme, erst eine Diagnose gestellt werden sollte oder man gleich den Tumor direkt und total entfernen sollte um dann eine exakte Diagnose vom Pathologen zu erhalten. Ich zeigte, wie man hierbei entstehende Defekte optimal versorgen kann. Es ist meiner Meinung nach sinnvoll, solche Themen gemeinsam und fachüberschreitend zu diskutieren, um eine optimale, belastungsarme Versorgung für unsere Patienten zu gewinnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Rahmenprogramm zeigte wie immer die überaus große Gastfreundschaft der Bulgarischen Kollegen .&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.prof-biemer.de/gastvortrag-sommer-akademie-dermatologen-in-sofia/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>„Brustvergrößerung ohne Operation“ - erfolgreicher Infoabend</title>
			<link>http://www.prof-biemer.de/infoabend-erfolgreich/</link>
			<description>&lt;p&gt;Der angekündigte Informationsabend „Brustvergrößerung ohne Operation“  fand großen Anklang!  Zunächst wurde das Produkt vorgestellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser Gastredner – Herr Dr. Otte aus Zürich – berichtete über seine Ergebnisse der Brustvergrößerung, mit sehr beeindruckenden Beispielen. Wir gingen auch auf die Möglichkeit ein, mit dieser höher vernetzten bzw. großmolekularen Hyaloronsäure auch Dellenbildungen oder Trichterbrust-Deformierungen ausgleichen zu können. Auch Beispiele von Waden-  oder Gesäßformungen wurden vorgestellt. So wurd die große Anwendungsbreite sowie die risikoarme Anwendung dieser neuen Substanz aufgezeigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da das Material aber nach ca. 6-8 Monaten langsam abgebaut wird, wurden auch neuere Verfahren einer dauerhaften Brustvergrößerung vorgestellt. Vielen Patienten sind die sichtbaren Narben, die auf ein Implantat hinweisen, ein großes Hindernis. Hier kann eine endoskopische Einführung des Implantates helfen. Es bleibt hier nur eine kleine, gut versteckte Narbe in der Tiefe der Achselhöhle zurück.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt fand an diesem Abend ein reger Gedankenaustausch aus und es wurde viel Information für unsere Patienten geboten, wie uns die Teilnehmer bestätigten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Reihe werde ich auch in Zukunft fortführen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Univ. Prof. Dr. Edgar Biemer FRCS&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 09:45:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.prof-biemer.de/infoabend-erfolgreich/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>„Flaches Gesicht“ – keine Indikation für ein Facelift!</title>
			<link>http://www.prof-biemer.de/flaches-gesicht-keine-facelift-indikation/</link>
			<description>&lt;p&gt;Häufig kommen Patientinnen oder auch Patienten zwischen 20- 35 Jahren in meine Sprechstunde mit dem Anliegen, sie seien mit ihrem Gesichtsausdruck nicht zufrieden. Es sei zu flach, zu wenig ausdrucksstark. Sie hätten schon an ein Facelift gedacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da aber weder eine Hauterschlaffung noch ein Überschuss besteht, ist ein Facelift nicht indiziert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es besteht hier die Indikation zu einer sogenannten Gesichtsmodellierung. Man versteht darunter eine Kombination von Saugung – meist im unteren Wangenbereich – und eine Betonung im oberen Wangenbereich, besonders über dem Jochbein. Dies wird entweder durch eine Eigenfettinjektion oder die Injektion von Hyaloronsäure-Produkten erreicht. Im besonderen Fall kann  eine noch stärkere Betonung durch die Anlage eines Jochbeinimplantates erreicht werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zur kostenlosen Beratung stehe ich nach Anmeldung gerne zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beste Grüße&lt;br /&gt;Prof. Dr. E. Biemer&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 04 May 2011 01:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.prof-biemer.de/flaches-gesicht-keine-facelift-indikation/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Infoabend über Brustvergrößerung ohne OP</title>
			<link>http://www.prof-biemer.de/infoabend-brustvergroesserung-ohne-op/</link>
			<description>&lt;p&gt;Einladung zu einem Informationsabend über Brustvergrößerung ohne Operation&lt;/p&gt;&lt;p&gt;am Dienstag den 17. Mai 2011 um 18.00 Uhr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele Frauen tragen den Wunsch einer Brustvergrößerung mit sich herum – aber vor einer Operation schreckt man doch zurück. Ferner ist man auch unsicher ob man mit einer solchen Vergrößerung auch wirklich zufriedener wäre. Hier  besteht eine neue Möglichkeit, solche Zweifel und Bedenken zu umgehen: durch die Vergrößerung durch Injektion von Hyaloronsäure. Hierdurch kann eine beliebige Formung der Brust erreicht werden, die  sich nach ca. 1 Jahr  abbaut. Danach kann man entweder nachspritzen oder auf eine endgültige Brustvergrößerung umsteigen.&lt;br /&gt;Nach meinen anfänglichen Bedenken und intensiver Beschäftigung mit dieser Materie möchten wir unsere Patienten ausführlich über diese Therapieform informieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deshalb laden wir Sie herzlich in unsere Praxisklinik ein. Bei einem Umtrunk werden Sie  die Möglichkeit haben sich unverbindlich zu informieren und nebenbei noch die Erweiterung unserer Räumlichkeiten kennen zu lernen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Praxisklinik CASPARI&lt;br /&gt;Maximilianstr. 54&lt;br /&gt;80538 München&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es freut sich auf Ihr Kommen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Univ.Prof. Dr. Dr.habil. Edgar Biemer&lt;br /&gt;TUM emeritus of excellence&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 01:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.prof-biemer.de/infoabend-brustvergroesserung-ohne-op/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Facelift - ein unklarer Begriff</title>
			<link>http://www.prof-biemer.de/facelift-unklarer-begriff/</link>
			<description>&lt;p&gt;Immer wieder erlebe ich, dass Patientinnen mit unterschiedlichen Vorstellungen und vor allem unterschiedlichen Bezeichnungen in Bezug auf ein „Facelift“ zu mir kommen. Inzwischen wird es ja selbst für den Fachmann unübersichtlich was sich hinter den vielen Pseudo-Bezeichnungen wie etwa &quot;Biolift&quot;, &quot;Minilift&quot;, &quot;Volumenlift&quot; ect. verbirgt. Oft werden auch von verschiedenen Autoren unterschiedliche Techniken darunter verstanden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Grundsätzlich versteht man unter einem „Facelift“ die operative Gesichtsverjüngung. Aber auch hier gibt es ganz unterschiedliche Techniken – von der reinen Hautspannung bis zum Mehrschichten-Facelift. Das Grundprinzip ist heute, eine Wiederherstellung des jugendlichen Gesichtes zu erzielen. Techniken, die nur eine Hautlösung und Hautspannung umfassen, sind „out“! Sie hinterlassen höchstens ein operiertes Aussehen, aber keine wirkliche Verjüngung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim alternden Gesicht kommt es neben einem Verlust der Hautelastizität zu einem Herabsinken von Fettpolstern und Erschlaffung  und Verlagerung von Gesichtshalsmuskeln. Das Prinzip ist deshalb heute, alle herabgesunkenen Strukturen zu mobilisieren und wieder dahin zu bringen, wo sie früher waren. Insbesondere aber, die jugendliche Fülle im Mittelgesicht und Jochbeinbereich wiederherzustellen. Dies wird nur erreicht durch ein Mehrschichten- bzw. Composite-Facelift. Die heute so viel versprechenden Angebote, wenig oder kein Risiko bei einem Mini-S-Biolift oder wie sie alle heißen zu haben, ist der Ausdruck dafür, dass nur sehr limitiert – wenn überhaupt – eine Verbesserung erreicht wird. Keine richtige Operation schließt natürlich größere Risiken aus, bringt andererseits auch keine wirkliche Verbesserung für die nächsten 8 bis 10Jahre.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um ein umfassendes Facelift etwas hinaus zu zögern, gibt es heute viele Möglichkeiten um erste Anzeichen des „Alterns&quot; im Gesicht auszugleichen. Insbesondere  müssen hier endoskopische Verfahren für Stirn und Mittelgesicht genannt werden. Da sie nach komplexeren Techniken und Ausrüstung verlangen, werden sie nur wenig angeboten – absolut zu unrecht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Immer ist aber eine individuelle Analyse des Gesichtes und anschließend eine individuelle Behandlungsempfehlung notwendig.  Dadurch wird es auch leichter für den Patienten, sich im Dickicht der vielen Namen und Variation zurecht zu finden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Beratung sollte so umfassend sein wie der Eingriff es verlangt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 17:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.prof-biemer.de/facelift-unklarer-begriff/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Minimale Eingriffe bei minimalen Befunden</title>
			<link>http://www.prof-biemer.de/minimale-eingriffe/</link>
			<description>&lt;p&gt;Immer häufiger kommen jüngere Patienten um die 30 Jahre in meine Praxis, die Anfänge von Hauterschlaffung um die Nasolabialfalte, seitlich der Augenhöhlen, vermehrte „Krähenfüße&quot;, eine Lockerung der vorderen Halshaut, etc. beklagen. Dies sind Befunde, die in keiner Weise eine klassische Liftingoperation rechtfertigen. Es hat sich ja noch kein Hautüberschuss herausgebildet, sondern nur tiefere Strukturen wie Fettdepots und Muskeln sind etwas nach unten gesunken. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was also tun? Welche anderen Verbesserungsmöglichkeiten bietet die Ästhetische Chirurgie?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Grundsätzlich muß nach unten abgesunkenes Gewebe wieder nach oben gebracht werden, dorthin wo es in der Jugend war. Bei leichten Veränderungen haben sich hier die sogenannten „Aptosfäden“ bewährt. Dies sind Fäden mit kleinen Wiederhaken, die in eine Richtung durch das Gewebe gezogen werden können und sich dann ohne Knoten selbst im Gewebe verankern. Durch das U-förmige Einführen solcher Fäden kann man Gewebeareale wieder so anheben, dass damit eine „ Verjüngung“ erreicht wird. Da sie nur mit dünnen Nadeln eingeführt werden, kann der Eingriff ambulant mit kleiner örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Der Effekt tritt sofort ein und eine Beeinträchtigung durch Schwellung oder Blutung etc. tritt kaum auf. Diese Art der kleinen Korrektur kann jederzeit wiederholt werden bzw. durch Fadenentfernung auch rückgängig gemacht werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sind doch größere Areale im Gesichtsbereich nach unten gesunken, etwa mit deutlicher Vertiefung der Nasolabialfalte, besteht die Indikation zu einem endoskopischen Mittelgesichtslifting. Auch hierbei werden sichtbare Narben völlig vermieden. Die Zugänge für diese Knopflochchirurgie liegen einmal seitlich im behaarten Schläfenbereich und zum anderen im Mund vor dem seitlichen Schneidezahn. Durch das Endoskop werden dann am Bildschirm die verlagerten Strukturen dargestellt und per Fixierung wieder an ihre ursprünglichen Orte gebracht. Auch hier findet eine echte Rekonstruktion des jugendlichen Gesichtes statt und nicht wie früher nur eine Verziehung der Haut. Dies ließ die Patienten nur “operiert“, aber nicht jünger oder frischer  aussehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit diesem Eintrag will ich Sie darauf aufmerksam machen, dass die Plastische Chirurgie viele Möglichkeiten bietet, auch frühe Veränderungen durch kleine, narbenlose Eingriffe zu korrigieren.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 10:06:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.prof-biemer.de/minimale-eingriffe/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Schön in den Sommer</title>
			<link>http://www.prof-biemer.de/schoen-in-den-sommer/</link>
			<description>&lt;p&gt;Der Sommer steht vor der Tür und damit eine leichtere Bekleidung - besonders bei den Frauen. Bei den träger-oder armellosen Kleidern zeigt sich dann die Problemzone der erschlafften Oberarmhaut. Durch Verlust der Elastizität bildet sich wie fast überall am älteren Körper ein Hautüberschuß. Dieser führt  an den Oberarmen zu einem sehr unschönen, schlaff herunterhängenden Gewebeareal. Durch Massage oder Fitness Programme kann hier kein Einfluss oder gar eine Verbesserung erreicht werden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier hilft nur eine Operation.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Oberarmspannung wird in örtlicher Betäubung und Sedierung ambulant durchgeführt. Durch eine T-förmige Inzision – wobei die kurze obere Querinzision in der Tiefe der Achselhöhle liegt  und der längere untere Schnitt auf der Innenseite des Oberarms. Seine Länge wird bestimmt durch das Ausmaß des Gewebeüberschusses.  Für 3-4 Tage wird ein elastischer Bindenverband angelegt und die Armbewegung sollte etwas eingeschränkt werden. Danach kann normal geduscht werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach ca 14 Tagen sind die Wunden abgeheilt und es beginnt die Narbenpflege. Alle sportlichen Aktivitäten können nach 4 Wochen wieder aufgenommen werden. Die Narben sind nur bei abgespreiztem und gehobenem Arm sichtbar. Wenn die anfängliche Rötung – wie bei allen frischen Narben – zurückgegangen ist, sind sie sehr unauffällig. Als sehr seltene Komplikationen wären zu nennen Nachblutungen, Infektionen oder wulstige Narbenbildung. Eine Oberarmspannung ist eine wenig belastende Operation mit sehr zufriedenen Patienten.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 09:11:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.prof-biemer.de/schoen-in-den-sommer/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Kampf um die Patienten</title>
			<link>http://www.prof-biemer.de/kampf-um-die-patienten/</link>
			<description>&lt;p&gt;Der Kampf um die Patienten wird immer stärker. Ich hörte jetzt, dass viele Kollegen dazu übergegangen sind keine Sprechstunden bezw. Beratungsgebühr mehr zu verlangen. Dies erstaunt mich, da es eine sehr verantwortliche und zeitaufwendige Tätigkeit ist, die auch in allen Gebührenordnungen ausgewiesen ist. Ich stelle eine normale Rechnung, wobei der Betrag bei einer Operation in Abzug kommt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Interessant und bemerkenswert fand ich die Erklärung für diese kostenlose Beratung. Es sei zunächst Kundenwerbung. Auf seine Kosten käme man, wenn das Gespräch so geführt werde, dass eigentlich jeder Patient auch zur Operation kommt! Die Beratung müsste also so zielgerichtet und überzeugend sein, dass es wenig „ Ausreisser“ gäbe!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich frage mich, wo da die objektive Beratung bleibt, die alle Vor-und Nachteile eines Eingriffs – eventuell auch eine Ablehnung - darstellt, wenn diese Beratung von Anfang unter dem Ziel steht „jeder Patient, der in die Praxis kommt, sollte auch auf dem Operationstisch landen“!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hierzu würden mich Meinungen von Kollegen aber auch von möglichen Patienten sehr interessieren.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 15:54:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.prof-biemer.de/kampf-um-die-patienten/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Unruhen in Ägypten</title>
			<link>http://www.prof-biemer.de/unruhen-in-aegypten/</link>
			<description>&lt;p&gt;Aus aktuellem Anlass möchte ich hier Stellung zu den Unruhen in Ägypten nehmen:&lt;br /&gt;Seit ich 1962 als Student mehrere Wochen durch Ägypten gereist bin, habe ich ein sehr  persönliches Verhältnis  zu diesem Land. Über die Jahre wurden diese Verbindungen immer stärker durch Gastärzte, Operationsbesuche und Vorträge auf den jährlichen Treffen ägyptischer Kollegen etc. Aus diesen Gründen verfolge ich das Geschehen in diesem Land mit großer Aufmerksamkeit und kann es durch Kenntnis der bisherigen Zustände dort sehr gut einordnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nicht einordnen kann ich hingegen die Stellungnahmen westlicher Politiker zum Verlauf des Geschehens. Während im Irak oder in Afghanistan Kriege für &quot;Demokratie und Menschenrechte“ mit vielen tausend Opfern – auch Deutschen – geführt wurden, so ergeht man sich in Bezug auf Ägypten in Allgemeinpositionierungen. Wenn ein Außenminister erklärt „wer Ägypten führt, müssen die Ägypter entscheiden“, während dort die Opposition niedergeknüppelt und über Jahre dank Ausnahmegesetzgebung verhindert wird, dann scheint dieser jeglichen Bezug zur Realität verloren zu haben.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 13:44:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.prof-biemer.de/unruhen-in-aegypten/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Möglichkeiten der Urogenital-Plastischen-Chirurgie</title>
			<link>http://www.prof-biemer.de/moeglichkeiten-der-urogenital-plastischen-chirurgie/</link>
			<description>&lt;p&gt;Im Gebiet der Urogenital-Plastischen-Chirurgie werden auch ästhetische Indikationen immer häufiger. Hier ist es besonders die Korrektur zu großer „Innerer Schamlippen“. Diese meist etwas lappig über die äußeren Schamlippen hervortretenden Gebilde können beim Radfahren und sonstigem Sport sehr hinderlich sein. Sie können sich entzünden und sind auch beim Geschlechtsverkehr störend. Durch einen ambulanten Eingriff in örtlicher Betäubung mit Sedierung kann hier eine formliche Anpassung  erfolgen. Die Naht erfolgt mit sich auflösenden Fäden, so dass meist nur eine kurze Nachschau notwendig ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Besonders im arabischen und islamischen Raum spielt die Jungfräulichkeit eine sehr wichtige gesellschaftliche Rolle. Ein zerstörtes Hymen – Jungfernhäutchen - lässt sich durch einen ambulanten Eingriff in örtlicher Betäubung aus lokaler Schleimhaut nachbilden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Durch einen sehr engen freundschaftlichen Kontakt mit C. Horton MD, Autor des Buches &quot;Urogenital Plastic Surgery“ und damit weltweit anerkannter Spezialist auf diesem Gebiet, habe auch ich mich bereits seit 1976 mit diesem Bereich beschäftigt. Dies führte mich auch zu der ersten geschlechtsanpassenden Operation bei einem männlich-weiblichen Transsexuellen in Deutschland 1976.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 17:26:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.prof-biemer.de/moeglichkeiten-der-urogenital-plastischen-chirurgie/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Tagung der DAM in Basel</title>
			<link>http://www.prof-biemer.de/tagung-der-dam-in-basel/</link>
			<description>&lt;p&gt;Vom 3.bis 6. November 2010 fand in Basel unter der Leitung von Prof. Dr. Dirk J. Schaefer die 32. Tagung der „ Deutschsprachigen Arbeitsgemeinschaft für Mikrochirurgie der peripheren Nerven und Gefässe“ - kurz DAM - statt. Ich wurde dazu eingeladen einen historischen Überblick über die Geschichte der DAM in Verbindung mit der klinischen Entwicklung besonders der Mikrogefäßchirurgie zu halten: Von der Replantation zur Doppelarm–Transplantation.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach der Gründung des ersten Replantationszentrums in Deutschland 1975 und der zunehmenden Bedeutung der freien Gewebetransplantation wurde mir klar, dass  wir eine Organisation brauchen, die diese Entwicklung zusammenfasst und zudem Ausbildung und Weiterbildung betreibt. Ich hatte bereits damit begonnen, Kurse und Tagungen sowie internationale Symposien über Mikrochirurgie abzuhalten. 1977 konnten wir durch Harry Buncky in San Francisco die „ International Society for Reconstructive Microsurgery“ gründen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im deutschen Sprachraum gab es eine „ Deutschsprachige Arbeitsgemeinschaft für Handchirurgie“, die Deutschland, Österreich und die Schweiz zusammenfasste – gegründet und geleitet von Prof. Dr. D. Buck-Gramcko .Diesem Beispiel folgend schlug ich im Frühjahr 1977 vor, eine ähnliche Arbeitsgemeinschaft für Mikrochirurgie mit mir zu gründen. Es erfolgte keine Antwort bis ich auf der Jahrestagung der „ Vereinigung der Plastischen Chirurgen“ in Erlangen hörte, dass eine solche AG  von Prof. Buck-Gramcko und Prof. H. Millesi in Wien vor kurzem gegründet worden sei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Überraschung und mein Ärger waren groß. Mit Hilfe des geladenen und schon sehr renommierten Kollegen Mc.O´Brien aus Melbourn, den ich von der Internationalen Gesellschaft kannte, wurde diese „Gründung“ verworfen und dann eine  neue DAM gegründet, mit mir als Sekretär. &lt;br /&gt;Diese Hintergrundgeschichte der Gründung wurde von der jetzigen Mitgliedergeneration mit großem Interesse aufgenommen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 10:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.prof-biemer.de/tagung-der-dam-in-basel/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahrestagung der Vereinigung der Deutschen Ästhetischen Plastischen Chirurgen</title>
			<link>http://www.prof-biemer.de/jahrestagung-der-vereinigung-der-deutschen-sthetischen-plastischen-chirurgen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Auf der Jahrestagung der Vereinigung der Deutschen Ästhetischen Plastischen Chirurgen habe ich mich nochmals besonders mit der Augmentation – Brustvergrößerung – durch  Hyaloronsäure beschäftigt. Die jetzt schon einige Jahre klinischen Ergebnisse geben keinen Anhalt für irgendwelche Spätkomplikationen. Das Mittel verschwindet einfach durch Abbau nach 8 – 12 Monate praktisch spurlos aus der Brust. Dadurch wurden meine doch großen Bedenken für diese Art der Brustvergrößerung durch Einspritzung ausgeräumt.  Es scheint geeignet für Patienten, die eine Operation vermeiden wollen oder generell kein Silikonimplantat wünschen. Eine Nachbehandlung nach knapp einem Jahr ist notwendig. Ich werde es aber ab sofort ebenfalls meinen Patienten anbieten. Einen entsprechenden Kurs habe ich absolviert.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 14:56:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.prof-biemer.de/jahrestagung-der-vereinigung-der-deutschen-sthetischen-plastischen-chirurgen/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahrestagungen</title>
			<link>http://www.prof-biemer.de/jahrestagungen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Vom 15.09.2010 fand diese Jahr die Jahrestagungen der „Deutschen Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktieve und Ästhetische Chirurgie“ ( DGPRÄC) und der „ Vereinigung der Deutschen Ästhetischen PlastischenChirurgen“ ( VDÄPC) in Dresden statt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für mich persönlich war es ein besonderes Treffen, da hier mein Sohn Dr. Matthias Biemer seinen ersten wissenschaftlichen Vortrag über die verbesserte Lebensqualität nach Fettabsaugung hielt.  Er hatte  fast 100 Patienten, die wir in den letzten Jahren abgesaugt hatten nach anerkannten wissenschaftlichen Kriterien nachuntersucht. Es hatte sich gezeigt, dass hier einen hohe Zufriedenheit erreicht wird. Voraussetzung ist aber einen sehr gute Aufklärung und eine kompetente Durchführung. Deshalb sollte die Fettabsaugung (Liposuction) nur von hierin sehr gut ausgebildeten Chirurgen ausgeführt werde.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 14:56:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.prof-biemer.de/jahrestagungen/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Zweite Jährung der weltweit ersten Doppel-Arm-Transplantation</title>
			<link>http://www.prof-biemer.de/zweite-jaehrung-der-weltweit-ersten-doppel-arm-transplantation/</link>
			<description>&lt;p&gt;Am 25,07.2010 jährte sich zum zweiten Mal, dass ich mit meinem Team der Abteilung für Plastische Chirurgie am Klinikum rechts der Isar die weltweit erste Doppel-Arm-Transplantation durchgeführt haben. Da der Patient schon seit über einem Jahr in Memmingen nachbehandelt wird, war es mir ein Bedürfnis nach dieser Zeit das Team und den Patienten wieder einmal zusammen zu führen. Aus diesem Grunde hatte ich zu einem Abendessen nach München ins Spatenhaus geladen. Es war für alle eine große Freude zusehen wie zufrieden der Patient nun ist und was er alles machen kann. Dies kam besonders zu Ausdruck, als er mit dem Präsidenten der TUM Herrn Prof.Dr. Dr. h.c. mult  W. Herrmann ein Sektglas ergriff und uns allen zuprostete. Für alle war es eine große Befriedigung zu erleben, dass sich die Jahrelange Vorbereitungszeit gelohnt hat. Es wurde somit zu einem großen Meilenstein in der Medizin.&lt;br /&gt;Leider wurde einigen Operateuren das Kommen durch unverständliche Querelen am Klinikum verwehrt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 14:56:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.prof-biemer.de/zweite-jaehrung-der-weltweit-ersten-doppel-arm-transplantation/</guid>
		</item>
		

	</channel>
</rss>
